Hollergasse 5 - Rohbau steht

Unser Neubau in der Hollergasse 5 schreitet weiter voran. Der Rohbau steht! Die Fenster und Türen sind bereits eingebaut. Aktuell gehen die Innenarbeiten voran! In der Hollergasse 5 entstehen insgesamt 15 neue Wohneinheiten. Alle Wohnungen sind mit einem Aufzug erreichbar. Auch am zweiten Neubau sieht man schon große Fortschritte. Das Kellergeschoss ist schon fertig. Hier sollen weitere 18 Wohnungen entstehen.

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Mitgliederzeitung

 

Bild-Zeitung berichtet über Ablese-Kartell

In der größten deutschen Tageszeitung der Bild-Zeitung stand vor Kurzem nachfolgender Bericht. Wir reagierten auf das Ablese-Kartell bereits im letzten Jahr mit der Gründung der HP Heizkosten Plattform GmbH. In diesem Artikel werdem dem Leser noch einmal viele Missstände der Ablesefirmen dargelegt. Ein Statement unserer Aufsichtsratsvorsitzenden Inge Aures ist diesem Bericht ebenfalls zu entnehmen. Wir werden hier noch einmal auf sehr eindrucksvolle Art und Weise bestätigt, dass wir mit der Schaffung unserer eigenen Plattform auf dem richtigen Weg sind.

Achtung-Ablese Kartell!
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Analoges Kabelfernsehen wird 2018 abgeschaltet!

Was jetzt wichtig ist!

Das analoge Kabelfernsehen wird im Jahr 2018 nach und nach abgeschaltet. Was bedeutet das für den Verbraucher? Wir haben das Wichtigste zu Auswirkungen und Alternativen der Analog-Abschaltung zusammengefasst. Seit 2017 haben die ersten Kabelnetzbetreiber damit begonnen, das analoge TV-Signal sukzessive abzustellen. Es wird nur noch in DVB-C gesendet. Bis Frühjahr 2019 wird das analoge Fernsehen komplett abgeschalten.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Das analoge Kabelfernsehen soll im Jahr 2018 endgültig abgeschaltet werden. Künftig wird im Kabelnetz nur noch in DVB-C gesendet.
  • Betroffen von der Umstellung sind sukzessive alle analogen Kabel-TV-Haushalte in Deutschland.
  • Betroffene können auf Alternativen zum Kabelanschluss umsteigen oder müssen ihre Hardware aufrüsten.
  • Für digitales Kabelfernsehen müssen Sie Ihren Vertrag beim Kabelanbieter nicht verändern. 

 

Umstellung auf digitales Kabelfernsehen: so geht´s

  • Kaum zusätzliche Kosten
    In den meisten Fällen kostet die Umstellung auf digitales Kabelfernsehen nichts. Sowohl die Öffentlich-Rechtlichen als auch die großen Privatsender sind digital bis mindestens Ende 2022 ohne Aufpreis zu empfangen. Heutige Fernseher haben das Empfangsteil für digitales Kabelfernsehen (DVB-C) zudem in der Regel bereits integriert. Ist dies der Fall, müssen Sie keine neuen Geräte kaufen.

  • Hardware aufrüsten
    Wer kein digitales Empfangsgerät (Fernseher mit DVB-C-Tuner bzw. Kabelreceiver) besitzt, kann seinen Fernseher mit einem Empfangsteil für digitales Kabelfernsehen fit machen. Die DVB-C-Kabelreceiver gibt es im Handel ab etwa 40-50 Euro.
  • Neue Sender-Sortierung
    Mit der Abschaltung des analogen TV-Programms werden auch die digitalen Sender neu sortiert. Somit sind auch diejenigen betroffen, die ihr Fernsehprogramm bereits digital empfangen – es muss ein neuer Sendersuchlauf gestartet werden, sobald der Anbieter umgeschaltet hat.
  • Mehr Sender empfangbar
    Mit der Umstellung auf DVB-C steigt in vielen Regionen die Anzahl der empfangbaren Programme.
  • Auch Radiosender betroffen
    Einige schauen mit ihrem analogen Kabelanschluss nicht nur fern, sondern empfangen auch Radioprogramme auf diesem Weg. Das wird nach einer Umstellung aufs digitale Kabel ebenfalls so nicht mehr funktionieren. Zum einen gibt es Receiver für das digitale Radio per Kabel, zum anderen können Sie sich aber auch nach alternativen Empfangsmöglichkeiten wie DAB+ oder analogem UKW umschauen.

Aus alt wird neu!

Die Siedlungshäuser in der Hollergasse mit den Hausnummern 13, 15 und 17 sind nun abgerissen. An dieser Stelle entsteht ein weiterer Neubau, der neben der Hollergasse 5 gebaut werden soll. Hier entstehen insgesamt 18 neue Wohnungen. Ein-Zimmer-Apartments, 2-Zimmer- und 3-Zimmer-Wohnungen werden hier auf höchstem Niveau entstehen.

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In unserer neuen BG aktuell erfahren Sie sämtliche News rund um unsere Baugenossenschaft. Schauen Sie einfach mal rein! Klicken Sie auf das Bild links! Viel Spaß beim Lesen unserer aktuellen Zeitung!

 

 

Modernisierung Jägerndorfer Straße in vollem Gange

Anfang August haben die Modernisierungsmaßnahmen in der Jägerndorfer Straße 2 - 4 begonnen. Kernpunkte der Sanierung sind der Austausch der alten Holzfenster in Kunststofffenster, die Gasöfen werden durch eine neue Gas-Zentralheizung ersetzt, zudem werden der Dachboden, die Kellerdecke und die Außenfassade gedämmt. Die Maßnahmen sollen im Herbst diesen Jahres fertiggestellt sein.

SPD-Landesvorsitzende zu Gast auf unserer Baustelle

Hoher Besuch auf unserer Baustelle in der Hollergasse 5! Die Landesvorsitzende der Bayern SPD, Natascha Kohnen, stattete unserem Neubauprojekt einen Besuch ab.

Bild links: Erwin Fugmann von der Firma Göhl und Natascha Kohnen                                 Bild rechts: Die SPD-Landesvorsitzende legte sogar selbst Hand an!

Quelle: Bayern SPD                                                                                                                          Quelle: Bayern SPD

Auf ihrem Facebook-Account schrieb Kohnen: "Land auf, Land ab haben die Menschen Sorge, dass sie sich ihr Dach über dem Kopf nicht leisten können. Wir brauchen mehr bezahlbaren Wohnraum!


Beim Mitarbeiten auf einer Baustelle der Baugenossenschaft Kulmbach habe ich heute erlebt, wie vor Ort bezahlbarer, barrierefreier Wohnraum entsteht. Unsere Kommunen und Baugenossenschaften bauen viel. Das langt aber nicht. Es ist allerhöchste Zeit, dass auch der Freistaat Bayern seiner Verantwortung nachkommt. Bezahlbare Flächen müssen bereitgestellt werden und dann gilt: Bauen, bauen, bauen.


Noch einmal meinen herzlichen Dank an das Team vor Ort! Alle schon jahrelang dabei. Erfahrene Profis, die nichts aus der Ruhe bringt. Aber eine Sorge haben sie: Es wird zu wenig ausgebildet. Auch hier müssen wir anpacken. Wohnraum entsteht nicht von alleine."

Neubau Hollergasse 5 - der Keller steht schon!

Kulmbach braucht Wohnraum - nicht nur wegen der Uni

Die Bayerische Rundschau berichtete über den Wohnungsgipfel in der Kulmbacher Kommunbräu. Wohnraum wird gebraucht, nicht erst dann, wenn Kulmbach zur Universitätsstadt wird.

Wohnungsgipfel Kulmbach
zeitung-28062018125136.pdf
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Wohnungsgipfel Teil 2
zeit-29062018120016_red.pdf
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Podiumsdiskussion am 27.07.2018 um 19.30 Uhr in der Kommunbräu

Wie wird sich der Wohnungsmarkt in Kulmbach entwickeln?

Der Wohnungsmarkt in Kulmbach hat sich in den vergangenen Jahren bereits stark verändert. Die Nachfrage ist gestiegen, die Mieten haben sich erhöht. In einer öffentlichen Diskussions-veranstaltung will sich die Bayerische Rundschau am 27.07.2018 dieser Thematik widmen.

Die Gesprächsrunde findet um 19.30 Uhr in der Kulmbacher Kommunbräu statt.

 

Mit diskutieren werden an diesem Abend u.a.

  • Katharina Steffen (Vorsitzende des Mietervereins)
  • Udo Petzoldt (Vorstand der Baugenossenschaft Kulmbach und Umgebung eG)
  • Jörg Naumann (Vorsitzender "Haus und Grund" Kulmbach, Geschäftsführer Firma Jöna)
  • Steffen Potstada (Vorstand Sparkasse Kulmbach-Kronach)
  • Dr. Stephen Clemens (Professor, Universität Bayreuth-Kulmbach)
  • Dr. Matthias Kaiser (Geschäftsführer Campus Kulmbach)
  • Marion Resch-Heckel (Abteilungsdirektorin Regierung von Oberfranken)
  • Christoph Reichl (Leiter Sachgebiet Wohnungswesen Regierung von Oberfranken)

 

Wer nicht vor Ort sein kann, kann die Veranstaltung im Live-Ticker unter www.infranken.de/regional/kulmbach oder auf der Facebookseite der Bayerischen Rundschau mitverfolgen.

Wohnzukunftstag 2018 in Berlin

Wie bereits im letzten Jahr besuchten wir auch 2018 den Wohnzukunftstag in Berlin. Der Wohnzukunftstag ist der Jahresfachkongress der Wohnungswirtschaft, auf dem verschiedene Themen gebündelt und damit eine Vielzahl interessanter Informationen in einem Programm aufbereitet werden. Digi-All lautete das Motto, unter dem in diesem Jahr die Panels und die Vorträge zusammengestellt wurden.

 

Auch unser Partnerunternehmen aus Berlin, die ZP-Zuhause Plattform GmbH, unterhielt einen Präsentationsstand und stellte unter anderem auch den ZP-Wohnungsadapter vor. Dieser Adapter wurde bei uns im Neubau in der Hollergasse 27 sowie in den modernisierten Wohnungen in der Lichtenfelser Straße eingebaut.

Des Weiteren erstatteten wir der Gesobau AG in Berlin einen Besuch ab. Die Gesobau AG betreut rund 42.000 Wohnungen und gehört somit zu den größten Wohnungsanbietern in Berlin. Wir durften eine Musterwohnung zum Thema "Seniorengerechte Wohnkonzepte" im Pflege-Quartier im Märkischen Viertel besichtigen. Diese Wohnung ist mit technischen Hilfsmitteln wie zum Beispiel Sturzsensoren, Orientierungslicht, Inaktivitätsmelder, Lichtsteuerung, Alles-Aus-Schaltung und Herdabschaltung ausgestattet.

Zwei Garagen in der Blaich zu vermieten!

Suchen Sie noch einen Platz für Ihren PKW in der Blaich? Wir haben aktuell noch zwei Garagen in der Michel-Weiß-Straße zu vermieten. Die Kosten pro Monat betragen je Garage 40,00 Euro. Mietbeginn ist der 01.08.2018.

 

Rufen Sie uns an! Ansprechpartnerin ist Andrea Hack. Sie erreichen Frau Hack unter der Telefonnummer 09221 - 6702 0.

 

BR-Fernsehen zu Gast in der BG

Das Thema: "Altlasten in der Blaich" beschäftigt uns seit gut drei Jahren. Ein geplantes Bauprojekt in der Michel-Weiß-Straße liegt brach. Grund sind Altlasten, die Teile der Michel-Weiß-Straße, der Hermann-Limmer-Straße und auch im Ängerlein gefunden wurden. In den 50iger Jahren wurde hier Müll gelagert. Von einer Bebauung des Grundstückes wurde erst einmal abgesehen. Die Altlasten müssen erst beseitigt werden.

 

Dieses Thema beschäftigte auch das Bayerische Fernsehen, das am 15. Mai mit einem TV-Team im Büro der Baugenossenschaft zu Gast war. Der Vorstand der BG, Udo Petzoldt, verdeutlichte gegenüber dem Fernsehteam noch einmal die Grundproblematik. Der kurze Bericht wurde am 22. Mai um 18.30 Uhr in der "Frankenschau aktuell" ausgestrahlt.

 

Klicken Sie rein und schauen sich den TV-Beitrag noch einmal an.

Immobilienverkauf

Wir finden für Sie den passenden Käufer!

Wir haben im letzten Jahr unsere Tochterfirma die BG Dienstleistung GmbH gegründet und unser Angebot für Sie erweitert. Sie wollen Ihr Haus oder Ihre Eigentumswohnung verkaufen? Wir unterstützen Sie dabei und kümmern uns um die komplette Vermarktung Ihrer Immobilie. Wir finden auch für Ihre Immobilie den passenden Käufer. Möchten Sie in absehbarer Zeit Ihr Wohneigentum verkaufen, kontaktieren Sie uns. Profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung rund um das Thema Wohnen!

 

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Klicken Sie auf die Seite unserer BG Dienstleistung GmbH, dort finden Sie auch unser aktuelles Verkaufsangebot von Immobilien.

Baugenossenschaft zieht positives Fazit für 2017

Insgesamt 36 Vertreter fanden sich am 07. Mai 2018 zur 48. Vertreterversammlung der Baugenossenschaft Kulmbach und Umgebung eG im Gasthof „Zum Gründla“ ein.

 

Die Aufsichtsratsvorsitzende Inge Aures begrüßte die Vertreterinnen und Vertreter herzlich und führte zugleich durch die Versammlung.

 

Der Vorstand der Baugenossenschaft, Udo Petzoldt, las zunächst das zusammengefasste Prüfungsergebnis des Verbandes vor und blickte dann in seinem Bericht auf das vergangene Jahr zurück. Die Baugenossenschaft legte auch im Kalenderjahr 2017 ein hohes Tempo vor. So wurden insgesamt T€ 6.704 in die Modernisierung und Instandhaltung der Häuser gesteckt. Ein Großteil wurde dabei in die Modernisierung der Anlage in der Lichtenfelser Straße 15 – 41 gesteckt. Über 1,5 Mio. Euro flossen im Jahr 2017 bereits in den Neubau Hollergasse 27, der im Mai dieses Jahres von den neuen Mietern bezogen wurde. 132 Nutzungsverträge wurde 2017 neu abgeschlossen, 94 Bäder wurden sehr aufwendig erneuert. Mit der BG Dienstleistung GmbH und der Heizkosen-Plattform wurden zwei Tochterunternehmen gegründet. Als erstes Kulmbacher Únternehmen bietet die Baugenossenschaft in Zusammenarbeit mit der Bamberger Firma „Meiaudo“ Car-Sharing in Kulmbach an. Das erste Auto steht vor dem Büro der Genossenschaft bereit und kann gebucht werden.

 

Im Anschluss berichtete die Aufsichtsratsvorsitzende Inge Aures über die Tätigkeiten des Aufsichtsrates im zurückliegenden Jahr. Auch 2018 wird für die Mitglieder wieder eine Dividende in Höhe von 1,5 % ausbezahlt.

 

Des Weiteren stimmten die Vertreterinnen und Vertreter einer Änderung der Satzung und Wahlordnung zu, die durch Änderungen des Genossenschaftsgesetzes erforderlich waren.

 

Eine anschließende Aussprache mit den Vertretern rundete die Versammlung ab.

 

                   Einladung zur Vertreterversammlung

Die 48. ordentliche

V e r t r e t e r v e r s a m m l u n g

 

findet am Montag, 07.05.2018, um 19.00 Uhr im Wirtshaus "Zum Gründla" in Kulmbach statt.

 

Wir laden hierzu die gewählten Vertreterinnen und Vertreter unserer Baugenossenschaft herzlich ein.

 

T a g e s o r d n u n g

 

1.    Bericht über die gesetzliche Prüfung des Geschäftsjahres 2017

 

2.    Bericht über das Geschäftsjahr 2017

 

3.    Bericht des Aufsichtsrates über das Geschäftsjahr 2017

 

4.    Beschlussfassung über den Jahresabschluss zum 31.12.2017

 

5.    Beschlussfassung über die Verteilung des Bilanzgewinns 2017

 

6.    Entlastung des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2017

 

7.    Entlastung des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2017

 

8.    Änderung der Satzung

 

9.    Änderung der Wahlordnung

 

10.   Anträge nach § 33 Abs. 6 der Satzung

 

Anträge nach § 33 Abs. 6 der Satzung – soweit sie zur Zuständigkeit der Vertreterversammlung gehören – können nachträglich in die Tagesordnung aufgenommen werden.

 

Der Jahresabschluss und der Geschäftsbericht für 2017 einschließlich der Stellungnahme des Aufsichtsrates liegen von Freitag, 13.04.2018, bis  zum Tag der Vertreterversammlung im Büro der Baugenossenschaft zur Einsicht für die Mitglieder auf.

 

Inge Aures, Aufsichtsratsvorsitzende

BG aktuell - Rückblick und Ausblick

 

Unsere neue Mitgliederzeitung ist online! Blicken Sie mit uns zusammen noch einmal auf das letzte Jahr zurück und erfahren Sie, was wir alles im nächsten Jahr vor haben.

 

Viel Spaß beim Durchblättern unserer Zeitung!

BG aktuell 03 2017
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GdW - Gerecht und sicher wohnen!

Wie wohnt Deutschland? "gerecht und sicher wohnen". Ein neuer Filmclip des GdW zeigt, wie professionelles Vermieten in der Wohnungswirtschaft aussieht.

Staatssekretär Pronold zu Gast in Kulmbach

Hoher Besuch in der Baugenossenschaft! Auf Einladung von Landtagsvizepräsidentin und Auf-sichtratsvorsitzenden Inge Aures besuchte Staatssekretär Florian Pronold die Baugenossenschaft in Kulmbach.

Schwerpunkt des Besuches war das Thema Submetering. Wenige große Unternehmen beherrschen diesen Markt. Dies ist auch aus der Sicht des Bundeskartellamtes bedenklich, das in seiner 75 Seiten starken "Sektoruntersuchung Submetering" zu der Auffassung gelangt, dass der Wettbewerb bei den Ablesediensten belebt werden sollte. Die Baugenossenschaft beschäftigt sich schon sehr lange mit dem Thema Heizkostenabrechnungen. Die kosten nämlich eine Menge Geld und werden auch immer teurer. Die Baugenossenschaft in Kulmbach vermietet mehr als 1300 Wohnungen. Die Gebühren für den Ablesedienst werden dem Mieter weiterberechnet. Für eine eigentlich einfache Dienstleistung werden hohe Kosten berechnet. Ein Anbieterwechsel ist so einfach auch nicht möglich, hohe Wechselgebühren, lange Vertragslaufzeiten und zusätzliche technische Hürden erschweren einen Anbieterwechsel. Im April dieses Jahres hat die BG zusammen mit einer Berliner Firma die HP Heizkosten-Plattform gegründet. "Wir wollen in Zukunft eine faire Heizkostenabrechnung", so der Vorstand der Baugenossenschaft Udo Petzoldt. Petzoldt weiß aber auch, dass es nicht einfach wird, die Mauern zu durchbrechen, schließlich handelt es sich um ein Milliardengeschäft, das momentan fünf große Unternehmen für sich beanspruchen.

Bei Florian Pronold, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit mit der Zuständigkeit für Bau und Stadtentwicklung, hat das Kulmbacher-Berliner Gemeinschaftsprojekt offene Ohren gefunden. Pronold hat sich mit dem Thema befasst. "Wir haben in diesem Jahr den Kartellbericht bekommen, aus dem hervorgeht, dass tatsächlich die Mieter abgezockt werden von Firmen, die fest verankert sind und Gewinne zulasten des Themas bezahlbares Wohnen machen." Dass es jetzt aus dem Genossenschaftsbereich eine Initiative  gibt, die versucht, eine eigene Plattform anzubieten, begrüßt Pronold ausdrücklich. Erst einmal soll das neue System für die Abrechnungen der Baugenossenschaft verwendet werden. Wenn alles reibungslos läuft, wollen die Firmengründer ihr System auch anderen Vermietern zugänglich machen. "Wenn sich das durchsetzt, stehen wir vor einer Revolution im Bereich der Heizkostenabrechnung", zeigte sich auch der SPD-Bundestagskandidat Thomas Bauske begeistert.

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Unsere neue Satzung ist online!

Satzung und Wahlordnung 2017.pdf
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Neubau Hollergasse

Unser erster Neubau seit 23 Jahren ist so langsam am entstehen. Die Bodenarbeiten wurden im April abgeschlossen, nun beginnt es mit der Aufmauerung der Kellerräume. Der gesamte Rohbau der Hollergasse 27 soll im Sommer bereits stehen.

Anschrift

Baugenossenschaft Kulmbach

und Umgebung eG

Georg-Hagen-Str. 24

95326 Kulmbach

Kontakt

Telefon: 09221 6702-0

Fax:  09221 670224

 

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Öffnungszeiten

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